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Ab dem 22. Februar 2021 wird der Unterricht in den Klassen 1 bis 6 (Primarstufe) im Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht wieder aufgenommen.

Weitere Informationen zum Modell des Wechselunterrichts erhalten Sie über Elternbriefe oder die jeweilige Homepage der Schule. Die Grundschulen haben bei der Umsetzung grundsätzlich Entscheidungsspielräume und organisieren den Wechselunterricht nach den Maßgaben des Bildungsministeriums.

Für Kinder, die tageweise oder wochenweise am Präsenzunterricht teilnehmen, ist im Anschluss auch die Hortbetreuung möglich, ohne dass es auf einen Anspruch auf Notbetreuung ankommt. Für die Kinder, die in diesen Zeiträumen am Distanzunterricht teilnehmen, gelten die Regelungen zur Notbetreuung.

Alle anderen Schülerinnen und Schüler bleiben, mit den bekannten Ausnahmen Abschlussklassen der jeweiligen Schulform und Förderschulen mit dem sonderpädagogischen Schwerpunkt „geistige Entwicklung“, im Distanzunterricht.

Allgemeine Informationen

Die Durchführung von Schulfahrten bleibt bis zum 31. März 2021 untersagt.

Die Sportanlagen unter freiem Himmel können wieder von Kindergärten und Horten genutzt werden.

In den Innen- und Außenbereichen von Schulen muss von allen Personen eine medizinische Gesichtsmaske getragen werden. Nur Kinder unter 14 Jahren, für die keine passende medizinische Maske zur Verfügung steht, dürfen eine Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmaske) tragen.

Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4 sind im Außenbereich von Schulen von der Tragepflicht befreit.

Alle Lehrkräfte und Beschäftigte in den Schulen können sich ab 15. Februar bis Ende April insgesamt bis zu fünfmal auf das Coronavirus per Antigen-Schnelltestes in einer Arztpraxis testen lassen. Damit wird die bisherige Teststrategie an Schulen fortgesetzt, allerdings mit einer erhöhten Flexibilität Das Land Brandenburg trägt hierfür die Kosten (bis zu 5,5 Mio. EUR) aus dem Corona-Rettungsschirm.

Alle Angebote der Kindertagesbetreuung für Kinder im Vorschulalter sind grundsätzlich geöffnet: Krippe, Kindergarten, altersgemischte Einrichtungen, Kindertagespflegestellen und sonstige Kindertagesbetreuungsangebote – verbunden mit dem dringenden Appell an alle Eltern, ihre Kinder soweit möglich zu Hause zu betreuen.

Alle Beschäftigten in Kindertages- und Jugendhilfeeinrichtungen, die unmittelbare Kontakte mit Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen, Eltern oder anderen Personensorgeberechtigten haben können regelmäßig getestet werden. Zwischen Februar bis Ende April werden vom Land pro Person bis zu zwei durchgeführte Antigen-Schnelltests innerhalb von 7 Tagen gefördert.